Grabow Kümmernitztal ist ein Rundplatzdorf slawischen Ursprungs in der Prignitz.
Vogel-Panorama Grabow
Hauptstraße linke Seite
Sanfte Landschaft
Storchennest MartinsHof
Feuerwehrfest 2004
Wiesen um Grabow
Grabow in der Gemeinde Kümmernitztal wurde 1488 das
erste mal geschichtlich erwähnt. Grabow heisst übersetzt:
“Hage (alter Baum, Heimbuche oder Grab)”. Grabow ist ein
Rundplatzdorf slawischen Ursprungs; ein Runddorf der
Prignitz mit nur einem Eingang. 1860 wurde die Kirche in
Grabow erbaut. Sie ist ein neugotischer Feldsteinbau mit
Apsis und Westturm. 1960 - 2001 waren die Dörfer Grabow
und Buckow zu Grabow- Buckow zusammengeführt. Durch
die Zusammenlegung beider Dörfer war Grabow- Buckow
unter den vielen Grabow´s (es gibt ca. 14 Grabow`s) eindeutig
und unverwechselbar.
Vor dem Krieg wurde als Orientierung für Grabow die
Bezeichnung Grabow bei Brügge gefunden.
1961 wurde beim Pflügen auf einem Acker in Grabow eine
Steinaxt gefunden. Diese stammt aus der Steinzeit, also ca.
10.000 v. Chr. Somit steht fest, dass schon zu diesem
Zeitpunkt hier in Grabow Menschen gelebt haben. 1962
wurden beim Straßenbau in Grabow zwei sehr alte Urnen
gefunden. 2001 hatte Grabow-Buckow 234 Einwohner und
war 10 km² groß.
Im Zuge der Gemeindegebietsreform 2001/2002 wurden Grabow und Buckow wieder einzelne Orte. Sie sind seitdem jeweils ein Ortsteil der
neuen Gemeinde Kümmernitztal.In Grabow gibt es zwei Storchennester. Eines steht auf dem Gelände des MartinsHof, das andere auf einem
angrenzenden Hof. Nicht jedes Jahr sind die Horste besetzt.
Umliegende Örte: Steffenshagen b. Pritzwalk 14 km, Beveringen 14 km, Falkenhagen b. Pritzwalk 5 km, Helle 21
km, Kuhbier 18 km, Sadenbeck 15 km, Buchholz b. Pritzwalk 15 km. Nachbarstädte von Grabow: Pritzwalk,
Parchim, Wittstock, Perleberg, Lübz, Putlitz, Meyenburg.
© Altenpflegefamilie Monika und Siegfried Niebius aus Herdecke · Betreute Ferien für Menschen mit Handikap in Kümmernitztal Grabow
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Monika und Siegfried
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