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Aktuelles vom MartinsHof Grabow – Unser Blog
Aktiv auf dem MartinsHof: Rund um den MartinsHof ist immer etwas los – hier geben wir Einblicke in unsere Aktivitäten, Projekte und besonderen Momente. Wenn Sie über neue Beiträge informiert werden möchten, freuen wir uns über Ihren Eintrag in unsere Benachrichtigungsliste.
In einigen unserer Beiträge verwenden wir KI-generierte Bilder zur visuellen Gestaltung.
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Der vergessene Geburtstag
Dann geschieht etwas Schönes. Aus seinem Staunen wird ein Lächeln. Aus dem Lächeln wird ein Lachen. Er setzt sich zu uns, noch immer ein wenig ungläubig, aber heiter und fröhlich. Die anfängliche Verwirrung weicht einer warmen Freude. Vielleicht erinnert er sich nicht an jedes Jahr, nicht an jedes frühere Fest und nicht an jeden Menschen, der einmal zu seinem Leben gehörte. Aber in diesem Moment spürt er: Ich bin gemeint. Ich gehöre dazu.
Wir feiern nicht laut und nicht über
vor 7 Tagen3 Min. Lesezeit


Gut durch die heißen Tage – mit klimatisierbaren Wohnbereichen und umsichtigem Alltag
Eine große Erleichterung ist, dass unser gesamtes Haus klimatisierbar ist. Nicht nur die Appartements, sondern auch die Aufenthaltsbereiche können temperiert werden, wenn draußen die Hitze zunimmt. So gibt es im ganzen Haus Bereiche, in denen sich Bewohnerinnen und Bewohner zurückziehen oder ausruhen können. Auch wir Mitarbeitenden schätzen diese Möglichkeit sehr. Wer an heißen Tagen begleitet, pflegt, unterstützt und organisiert, merkt, wie hilfreich ein angenehmes Raumklima
28. Juni2 Min. Lesezeit


Ein Tag, der nach Garten duftet
Die Tage davor waren intensiv. Jeder im Team packte an: – Beete wurden neu bepflanzt, – der Rasen sauber geschnitten, – Wege von dem Bewuchs befreit, der zwar schön aussieht, aber eben nicht dort wachsen soll.
Der größte Kraftakt aber war unser Sinnesgarten selbst. Die Natur meinte es in diesem Jahr besonders gut mit dem Wildwuchs – und wir meinten es besonders gut mit der Natur. Seit Jahren verzichten wir auf chemische Mittel.Alles wird mit der Hand gemacht, mit Sensen,mit
7. Juni5 Min. Lesezeit


Grüne Pflege erleben: Willkommen im offenen Garten 2026
„Grüne Pflege“ bedeutet bei uns: Pflege, Betreuung und Alltag mit der Natur als stärkstem Partner. Unser MartinsHof verbindet eine kleine, familiäre Wohnform (6 Plätze) mit einem 10.000 m² großen Sinnesgarten, barrierefreien Wegen, Teich, Pflanzenvielfalt und tiergestützten Elementen. Diese Umgebung ist ein fester Bestandteil unseres Alltags und fördert Wohlbefinden, Orientierung, Aktivität und soziale Teilhabe.
13. Mai2 Min. Lesezeit


Wenn Hören schwerfällt – und warum das für Menschen mit Demenz so wichtig ist
Auch im MartinsHof begleiten wir Menschen, die mit altersbedingtem oder starkem Hörverlust leben. Viele von ihnen haben ihre Hörgeräte lange nicht mehr genutzt.
Regelmäßige Flüssigkeitszufuhr: Wir erinnern aktiv ans Trinken und bieten über den Tag verteilt Wasser, Tee und leichte Säfte an.
Angepasste Tagesstruktur: Aktivitäten werden in die kühleren Morgen- und Abendstunden gelegt.
Kühle Räume: Durch gezieltes Lüften am frühen Morgen und Beschattung am Tag sorgen.
12. Mai2 Min. Lesezeit


Wenn der Frühling plötzlich zum Sommer wird – Hitze und ihre Auswirkungen auf unsere Bewohner im MartinsHof
Unser Alltag im Martinshof bei hohen Temperaturen
Als Mitarbeiter achten wir in dieser Zeit besonders aufmerksam auf das Wohlbefinden unserer Bewohner. Dazu gehören unter anderem:
Regelmäßige Flüssigkeitszufuhr: Wir erinnern aktiv ans Trinken und bieten über den Tag verteilt Wasser, Tee und leichte Säfte an.
Angepasste Tagesstruktur: Aktivitäten werden in die kühleren Morgen- und Abendstunden gelegt.
Kühle Räume: Durch gezieltes Lüften am frühen Morgen und Beschat
3. Mai2 Min. Lesezeit


Wasser – Das lebenswichtige Fundament unserer Gemeinschaft
Doch Wasser ist nicht nur für die Natur lebenswichtig. Auch die Menschen, die bei uns leben, sind darauf angewiesen – und gerade im Alter wird das Trinken schnell zur Herausforderung. Das Durstgefühl lässt nach, manche vergessen es, andere unterschätzen ihren Bedarf. Dabei brauchen ältere Menschen im Durchschnitt 1,3 bis 1,5 Liter Flüssigkeit am Tag, bei Hitze deutlich mehr. Um sicherzustellen, dass niemand unbemerkt in einen Flüssigkeitsmangel rutscht, haben wir feste Trinkr
22. März2 Min. Lesezeit


Vom leisen Glück des Miteinanders
Der MartinsHof ist kein Ort, der Glück verspricht. Er ist ein Ort, an dem Glück entstehen kann, weil die Atmosphäre es zulässt. Der Tagesrhythmus ist geprägt von Ruhe, Verlässlichkeit und einer Form von Aufmerksamkeit, die nicht aufdringlich ist, sondern trägt. Menschen begegnen einander mit Respekt und einer stillen Selbstverständlichkeit, die Sicherheit vermittelt. Diese Haltung schafft eine Umgebung, in der sich Lebensfreude nicht behaupten muss, sondern wachsen darf – auc
19. März2 Min. Lesezeit


Schritte, die das Gehirn schützen – und warum sie auf dem Martinshof jeden Tag wirken
Diese Erkenntnisse spiegeln sich in unserer täglichen Arbeit auf dem Martinshof wider. Jeden Morgen und jeden Nachmittag gehen wir mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern durch unseren Sinnesgarten – einen geschützten, vertrauten Raum voller Farben, Düfte und natürlicher Reize. Viele Mitbewohner erreichen dabei leicht ihre 5000 Schritte am Tag im Garten, während andere etwas weniger schaffen, sodass sich insgesamt ein Durchschnitt von etwa 3500 Schritten ergibt.
11. März2 Min. Lesezeit


Die neue Pflegefachassistenz als Einstieg in eine moderne Pflegekarriere
Die Pflegefachassistenz ist bewusst so gestaltet, dass sie in nur 18 Monaten zu einem anerkannten Berufsabschluss führt. Das bedeutet, dass junge Menschen sehr schnell Teil eines Teams werden, Verantwortung übernehmen und ein eigenes Einkommen erzielen können. Gleichzeitig bleibt der Weg nach oben vollständig offen. Wer während der Ausbildung oder später merkt, dass die Pflege mehr als nur ein Beruf, sondern eine persönliche Stärke ist, kann direkt in die Ausbildung zur Pfleg
9. März3 Min. Lesezeit


Die generalistische Pflegeausbildung in Deutschland
Ein weiterer zentraler Punkt betrifft die Finanzierung. Die Ausbildung wird über Landesausbildungsfonds refinanziert, in die alle Pflegeeinrichtungen einzahlen. Doch in der stationären Altenpflege geschieht dies über die Pflegesätze – das bedeutet, dass pflegebedürftige Menschen über ihre Eigenanteile einen Teil der Ausbildungskosten mittragen. Diese Tatsache ist politisch gewollt. Wenn wenigstens genügend Auszubildende am Ende tatsächlich den Berufsabschluss erreichen würden
9. Feb.3 Min. Lesezeit


Polarlichter über der Prignitz – ein Moment, der bleibt
Während ich dort stehe, wird mir bewusst, dass dieses Schauspiel ein Geschenk ist – ausgelöst durch einen starken Sonnensturm, der heute die Erde erreicht hat. Die Teilchen aus dem All treffen auf unsere Atmosphäre, und plötzlich antwortet der Himmel mit Licht. Es ist ein stiller Dialog zwischen Sonne und Erde, zwischen Energie und Atmosphäre, zwischen dem Kosmos und uns. Solche Sonnenstürme können Folgen haben, das weiß man. Sie können Satelliten stören, Funkverbindungen bee
20. Jan.2 Min. Lesezeit


Auf der anderen Seite des Bettes
Pflege ist mehr als ein Beruf. Sie ist Verantwortung, Mitgefühl und manchmal auch Kampf. Nach Jahrzehnten im Gesundheitswesen weiß ich: Die größten Erfolge entstehen nicht allein, sondern im Miteinander.
Lasst uns Kollegialität, Wertschätzung und Teamgeist nicht nur fordern, sondern leben – jeden Tag. Denn am Ende zählt nicht nur, wie wir gearbeitet haben, sondern wie wir füreinander da waren.
18. Jan.4 Min. Lesezeit


Winter ade – Wir spazieren dem Frühling entgegen!
Natürlich sind die Bewegungen nicht mehr so leicht und fließend wie früher. Manchmal mischt sich auch ein wenig Unsicherheit hinein. Die Verbindung zum eigenen Körper hat gelitten – aber wir sind gemeinsam unterwegs, helfen, motivieren und geben Halt. So kann es gelingen, dass aus einzelnen Tagen wieder Wochen voller Bewegung werden.
Diese Spaziergänge sind mehr als nur Bewegung: Sie sind Begegnung, Lebensfreude und ein Versprechen, dass der Frühling kommt. Und wir sind bere
17. Jan.2 Min. Lesezeit


Flexibles Handeln in Zeiten wachsender Unsicherheiten
Auch in unserer kleinen Pflegeeinrichtung kommt es darauf an, Risiken frühzeitig zu erkennen und mit klugen Strategien vorzubeugen – auch wenn die Ressourcen begrenzt sind. Strukturierte Abläufe und eine durchdachte Planung sorgen dafür, dass die Sicherheit und das Wohlbefinden von Bewohnern wie Mitarbeitenden nicht dem Zufall überlassen werden.
Die Anforderungen an den Alltag wachsen. Besonders im Fokus stehen extreme Wetterlagen, sei es sommerliche Hitze oder eisige Winter
12. Jan.2 Min. Lesezeit


Wenn der Winter unseren Sinnesgarten zur Ruhe bringt
Auch wenn der Garten selbst nicht immer betreten werden kann, bleiben wir in Bewegung. Sobald unser Vorhof geräumt und eisfrei ist, nutzen wir ihn für kleine Spaziergänge. Diese kurzen Runden helfen, die Beine zu vertreten, frische Luft zu schnappen und den Kreislauf sanft zu aktivieren. Sicherheit steht dabei an erster Stelle: Wir gehen in Begleitung, Schritt für Schritt, und achten darauf, dass niemand gleichzeitig drängt oder überholt.
An Tagen, an denen selbst der Vorhof
5. Jan.2 Min. Lesezeit
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